Ich treibe mich jetzt mehr bei Google+ herum. Wer teilnehmen möchte, dem schicke ich gerne eine Einladung.
das eine und das andere
Ich treibe mich jetzt mehr bei Google+ herum. Wer teilnehmen möchte, dem schicke ich gerne eine Einladung.
Anatol Stefanowitsch hat eine Onlinepetition ins Leben gerufen, die sich gegen die Verankerung des Deutschen im Grundgesetz in Deutschland richtet (von den üblichen Verdächtigen und der Bildzeitung). Ich hoffe viele werden seinem Aufruf folgen. Ich zitiere hier seine Begründung:
Weiterhin empfehle ich seinen mehr als lesenswerten Sprachlog.
Zur Onlinepetition geht es hier lang. Zum Artikel hier hin.
Ich wünsche allen, die hier lesen ein schönes Weihnachtsfest. Morgen werde ich testen, wie es bei diesem Wetter sein wird, mit der Bahn nach Usedom zu fahren …
Manchmal kommen bei einer Testfahrt durch die Vinylsammlung alte Schätze zum Vorschein:
Diese Basslinie hat mich immer wahnsinnig gemacht …
… und unvergessen
und das noch
Ich bin ja noch in der Kirche. Dazu auch noch in der katholischen Kirche. Allerdings muss ich nach langen Jahren des Zauderns die Betonung auf noch legen. Nach all der Rumeierei in der Diskussion um Missbrauch in kirchlichen Einrichtungen habe ich langsam genug. Da wird der sexuellen Aufklärung, der Schwulenbewegung und jeglichen aufklärerischen Elementen die Schuld gegeben, nur bei sich selbst wird nicht geguckt. Die alte Geschichte, was in geschlossenen Systemen zum Selbsterhalt alles getan wird.
Eigentlicher Anlass zu diesem Beitrag war wiedermal eine Rundreise bei Youtube. Bin da auf ein Kinski-Interview gestoßen (Cooler Auftritt). Ich habe ihn immer verehrt, schon seit seligen Edgar Wallace – Zeiten. Vor Jahren haben wir mit Freunden seine Interpretationen von Rimbaud und Villon geliebt und entsprechend gefeiert. Das folgende Interview entstand aus der Zeit seiner Jesus-Auftritte. Wie ich finde, ganz aktuell zum Zeitgeschehen:
Hatte vor ein paar Tagen vom Windows Live Writer gelesen und ihn mir installiert. Ich weiß nicht, ob das bloggen damit einfacher wird …
Mal schauen
Ben Redelings hat in seinem Fußball-Blog Scudetto eine schöne Skurilität veröffentlicht. Vorschläge für farbenfrohe Bundesliga-Trikots. Günter Netzer hält sich angesichts des Elends mehr als tapfer …
Manchmal sind die Wege komisch, auf die mich mein Leben treibt. Es hat mich zu einem sehr lieben Menschen aus Heinde geführt. Sehr zu meinem Glück.
Nach wie vor meinen Soundtrack dazu, liefert Gysbert zu Knyphausen. Hier mein Favorit:
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