Morgen, den 24.Mai 2011 wird der Meister 70. Da will ich natürlich nicht nachstehen um ihm zu gratulieren. Vor allem freue ich mich schon auf das Konzert im Juni in Hamburg!

das eine und das andere
Morgen, den 24.Mai 2011 wird der Meister 70. Da will ich natürlich nicht nachstehen um ihm zu gratulieren. Vor allem freue ich mich schon auf das Konzert im Juni in Hamburg!

Heute erreichte mich die CD-Box der Lambchop-Tour-Only CDs. In einer wunderschönen leinenbezogenen Box sind 8 Tour-Only-CDs und 2 DVDs mit zwei Konzertmitschnitten. Die Konzertfilme habe ich einmal kurz durchgeschaut. Eine beeindruckende Band. Kurt Wagners Stimme ist ja eh ein Seelenschmeichler, dazu diese Mischung aus Soul und Country. Hat mir wieder eine Gänsehaut beschert … Perfekte Musik, an trüben Novemberabenden mit Kerzenschein und einem Glas Wein. Mich macht sowas glücklich und ich bin sehr froh, dass es so eine Musik gibt (oder überhaupt Musik). Unvergesslich, als ich sie das erste Mal in Oldenburg während des Kultursommers sah – muss 2002 oder 2003 gewesen sein. Nebenbei gibt es noch ein großartiges Album von Kurt Wagner als KORT – zusammen mit Cortney Tidwell – vorsicht Country.
Das folgende Video ist aus einer der Live-DVDs. Kurt Wagner in Ekstase
Manchmal kommen bei einer Testfahrt durch die Vinylsammlung alte Schätze zum Vorschein:
Diese Basslinie hat mich immer wahnsinnig gemacht …
… und unvergessen
und das noch
Am 10. Juni wäre Howlin Wolf 100 geworden. Bin im SZ-Musikblog drüber gestolpert. Sowas von cool, da können doch alle HipHopper einpacken – oder verstehe ich sie etwa nicht?
Ich bin ja noch in der Kirche. Dazu auch noch in der katholischen Kirche. Allerdings muss ich nach langen Jahren des Zauderns die Betonung auf noch legen. Nach all der Rumeierei in der Diskussion um Missbrauch in kirchlichen Einrichtungen habe ich langsam genug. Da wird der sexuellen Aufklärung, der Schwulenbewegung und jeglichen aufklärerischen Elementen die Schuld gegeben, nur bei sich selbst wird nicht geguckt. Die alte Geschichte, was in geschlossenen Systemen zum Selbsterhalt alles getan wird.
Eigentlicher Anlass zu diesem Beitrag war wiedermal eine Rundreise bei Youtube. Bin da auf ein Kinski-Interview gestoßen (Cooler Auftritt). Ich habe ihn immer verehrt, schon seit seligen Edgar Wallace – Zeiten. Vor Jahren haben wir mit Freunden seine Interpretationen von Rimbaud und Villon geliebt und entsprechend gefeiert. Das folgende Interview entstand aus der Zeit seiner Jesus-Auftritte. Wie ich finde, ganz aktuell zum Zeitgeschehen:
Hatte vor ein paar Tagen irgendwo gelesen, dass Morcheeba es noch mal versuchen wollen und ein neues Album rausbringen werden. Hatte mir seinerzeit zwei Alben gekauft – unter anderem wegen des Liedes Blindfold. Es gab wohl eine Reunion mit der bezaubernden Sängerin Skye Edwards. Habe dazu das folgende Video gefunden:
und das großartige Massive-Attack inspirierte Trigger Hippie:
Youtube ist ein wahres Füllhorn:
Video ließ sich nicht direkt einfügen …
… und mein zweiter Lieblingssong:
Nach langer Zeit wieder eine Neuanschaffung. Besitze schon mehrere CD’s von Richard Hawley. Hatte schon positive Kritiken gelesen und habe sie mir dann in der letzten Woche bestellt. Wunderbar melancholisch – bei ihm mag ich sogar Streicher und Orchester, weil er einfach gute Songs schreibt und eine tolle Stimme hat. Es mag für kritische Ohren kitschig klingen – ich finde, dass er davon meilenweit entfernt ist.
Hier das Cover:

und ein Video:
Nachdem das wechselhafte 2009 vorbei ist, gehts in ein neues Jahr und Jahrzehnt. Allen die hier vorbeischauen wünsche ich alles Gute …
Das nachhaltige Winterwetter und der ganze Schnee haben mich an ein Zappa-Stück erinnert:
vom schönen Album Apostrophe’
Vor kurzem habe ich noch eine nette Umschreibung gehört: ich gehe mal Zitroneneis machen.
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