Manchmal kommen bei einer Testfahrt durch die Vinylsammlung alte Schätze zum Vorschein:
Diese Basslinie hat mich immer wahnsinnig gemacht …
… und unvergessen
und das noch
das eine und das andere
Manchmal kommen bei einer Testfahrt durch die Vinylsammlung alte Schätze zum Vorschein:
Diese Basslinie hat mich immer wahnsinnig gemacht …
… und unvergessen
und das noch
Am 10. Juni wäre Howlin Wolf 100 geworden. Bin im SZ-Musikblog drüber gestolpert. Sowas von cool, da können doch alle HipHopper einpacken – oder verstehe ich sie etwa nicht?
Ich bin ja noch in der Kirche. Dazu auch noch in der katholischen Kirche. Allerdings muss ich nach langen Jahren des Zauderns die Betonung auf noch legen. Nach all der Rumeierei in der Diskussion um Missbrauch in kirchlichen Einrichtungen habe ich langsam genug. Da wird der sexuellen Aufklärung, der Schwulenbewegung und jeglichen aufklärerischen Elementen die Schuld gegeben, nur bei sich selbst wird nicht geguckt. Die alte Geschichte, was in geschlossenen Systemen zum Selbsterhalt alles getan wird.
Eigentlicher Anlass zu diesem Beitrag war wiedermal eine Rundreise bei Youtube. Bin da auf ein Kinski-Interview gestoßen (Cooler Auftritt). Ich habe ihn immer verehrt, schon seit seligen Edgar Wallace – Zeiten. Vor Jahren haben wir mit Freunden seine Interpretationen von Rimbaud und Villon geliebt und entsprechend gefeiert. Das folgende Interview entstand aus der Zeit seiner Jesus-Auftritte. Wie ich finde, ganz aktuell zum Zeitgeschehen:
Hatte vor ein paar Tagen irgendwo gelesen, dass Morcheeba es noch mal versuchen wollen und ein neues Album rausbringen werden. Hatte mir seinerzeit zwei Alben gekauft – unter anderem wegen des Liedes Blindfold. Es gab wohl eine Reunion mit der bezaubernden Sängerin Skye Edwards. Habe dazu das folgende Video gefunden:
und das großartige Massive-Attack inspirierte Trigger Hippie:
Youtube ist ein wahres Füllhorn:
Video ließ sich nicht direkt einfügen …
… und mein zweiter Lieblingssong:
Nach langer Zeit wieder eine Neuanschaffung. Besitze schon mehrere CD’s von Richard Hawley. Hatte schon positive Kritiken gelesen und habe sie mir dann in der letzten Woche bestellt. Wunderbar melancholisch – bei ihm mag ich sogar Streicher und Orchester, weil er einfach gute Songs schreibt und eine tolle Stimme hat. Es mag für kritische Ohren kitschig klingen – ich finde, dass er davon meilenweit entfernt ist.
Hier das Cover:

und ein Video:
Nachdem das wechselhafte 2009 vorbei ist, gehts in ein neues Jahr und Jahrzehnt. Allen die hier vorbeischauen wünsche ich alles Gute …
Das nachhaltige Winterwetter und der ganze Schnee haben mich an ein Zappa-Stück erinnert:
vom schönen Album Apostrophe’
Vor kurzem habe ich noch eine nette Umschreibung gehört: ich gehe mal Zitroneneis machen.
Dank eines geschenkten Gutscheins zwei neue CDs.
Als alter Blumfeld-Verehrer musste es das Album Heavy von Jochen Distelmeyer sein. Einmal gehört und beim ersten Hören so verstörend poppig wie die letzten Blumfeld-Alben.
Der Vollständigkeit auch die Neue von Element of Crime: Immer da wo Du bist bin ich nie. Läuft gerade…
Kennt wohl jeder – Lieder die einen den ganzen Tag begleiten und man weiß nicht warum – nicht im Radio gehört – keiner sprach davon – und trotzdem setzen sie sich hartnäckig im Ohr fest. Ein Ohrwurm (es gibt ja fast keinen Begriff den es bei Wikipedia nicht gäbe), der mich öfters begleitet ist Paint It Black von den Stones. Was mir dann hilft - ist es mir den Song anzuhören. Was bei den Rolling Stones nicht schlimm ist…
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